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Category: Songwriting

Wie du in fünf Schritten eine Killer Bass Line programmierst

In modernen Produktionen, speziell im Disco, Funk und Soul Genre spielt der Bass oftmals eine übergeordnete Rolle. Wie du in fünf Schritten eine coole Bass Line entwickelst zeige ich dir in diesem Artikel.

Wenn du Bassist bist, ist das Ganze wahrscheinlich eher weniger ein Problem für dich. Einen realistisch klingenden Bass über ein MIDI Keyboard zu programmieren ist da schon eine größere Herausforderung.

Du kannst natürlich einen Bass benutzen, der in deiner DAW schon mit dabei ist, wenn du allerdings Wert auf hochwertige Samples legst, rate ich dir hier etwas Geld zu investieren. Sehr gute Erfahrungen habe ich mit den virtuellen Bässen von Scarbee gemacht, die du über Native Instruments erwerben kannst. In diesem Video habe ich eine Review dazu gemacht.

Aber wie kann ich jetzt eine gute Bass Line entwickeln?

Am besten ist, wenn du dich systematisch heranarbeitest. Ich beschreibe dir meinen Weg in den fünf folgenden Schritten:

  1. Schritt: Die Grundtöne heraushören. Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, was denn überhaupt die Grundtöne der einzelnen Akkorde sind. Denn die spielt der Bass ja. Meistens zumindest…. Um also auszuprobieren, ob du alle Grundtöne richtig herausgehört hast, spielst du zunächst einmal nur die Grundtöne zum Akkordwechsel mit
  2. Schritt: Der Bass Drum folgen. In den meisten Musikproduktionen ist es so, dass sich der Bass stark an der Bass Drum orientiert. Deswegen ist es nützlich zunächste einmal exakt den Rhythmus der Bass Drum mitzuspielen, um ein Gefühl für den Grundgroove des Titels zu bekommen.
  3. Schritt: Rhythmische Varianten einbauen. Wenn du den Groove des Songs erfasst hast, kannst du versuchen etwas mehr zu wagen. Probiere jetzt nicht mehr dich nur an die Bass Drum zu halten, sondern baue ein paar rhythmische Variationen in deinen Bass Line ein. 
  4. Schritt: Melodien und Licks. Wenn du ein rhythmisches Pattern gefunden hast, dass dir gut gefällt, kannst du den Bass noch weiter ins Rampenlicht rücken, indem du zusätzlich zu den rhythmischen Variationen auch noch kleine eigenständige Melodien einbaust. Das macht das Gesamtarrangement noch interessanter und fördert den Wiedererkennungswert des Songs für den Zuhörer.
  5. Schritt: Kombiniere alle Möglichkeiten und entscheide dich für die beste. Jetzt musst du überlegen, wieviel du von den zuvor ausprobierten Möglichkeiten einsetzen willst, um die Bass Line interessant zu halten, ohne dass sie zu dominant wird. Denn die anderen Instrumente sind ja auch noch da.

Insgesamt ist es immer wichtig die richtige Dosis zu finden. Spielt der Bass zu wenig, kann es sein, dass der Song nicht groovt und zu wenig Bewegung hat. Spielt er zuviel, kann er schnell nerven und das Arrangement wirkt  hektisch und überladen. Finde hier nach Möglichkeit den idealen Zwischenweg und einer groovigen Bass Line, die Spass macht und die Party startet  steht nichts mehr im Weg 

In meinem aktuellen Tutorial zeige ich dir Möglichkeiten so eine Bass Line zu programmieren:

Bass Line programmieren

Täuschend echte E-Bass Samples für deine Musikproduktion!

Wen du hauptsächlich alleine in deinem Homestudio arbeitest kann es sich lohnen etwas Geld in hochwertige virtuelle Instrumente zu stecken. Denn oft ist es frustrierend im den On Board Instrumenten deiner DAW zu arbeiten, da diese einfach nicht gut, beziehungsweise allzu sehr nach MIDI Instrument oder Tanzmusik klingen.

Hier können dir hochwertige Samples virtueller Instrumente eine große Hilfe sein. Virtuelle Instrumente bieten dir zunächst drei große Vorteile:

  • Du sparst dir das Geld für einen teueren Studiomusiker, den du sonst buchen müsstest
  • Du brauchst keine professionelle Aufnahmeumgebung wie ein teueres Tonstudio oder hochwertige Mikrofone über die du das Instrument abnehmen müsstest
  • Du sparst dir anstrengende und zum Teil anstrengende Aufnahmesessions und die nervige Terminfindung für einen Aufnahmetag und kannst direkt loslegen
Voraussetzung hierfür ist natürlich dass du etwas Piano oder Keyboard spielen kannst, aber keine Angst, du musst kein Virtuose sein. Da es  sich bei virtuellen Instrumenten um MIDI Instrumente handelt, kannst du deine Performance entweder wesentlich langsamer als das Originaltempo einspielen und du kannst die aufgenommen MIDI Events später auch bequem im Piano Roll Editor nachbearbeiten.
Die meisten virtuellen MIDI Instrumente klingen auch so: Nach “MIDI”
Der Hauptunterschied zwischen deinen On Board Midi Instrumenten und ihren wesentlich hochwertigeren (und natürlich auch teureren) Pendants ist, dass diese über wesentlich mehr Samples und realistischeren Artikulationsmöglichkeiten verfügen. Ein einfacher MIDI E-Bass, den so gut wie jede DAW mit an Bord hat verfügt beispielsweise über nur ein Sample pro Ton. Ein aufwändiger gesampelter E-Bass verfügt über mehrere Samples pro Ton und diese werden dann auch noch mit verschiedenen Fingern aufgenommen, da ein echter Bassist ja nicht nur mit einem Finger spielt. Zusätzlich kann man bei hochwertiger gesampelten Gitarren oder Bässen, zumeist über Funktionstasten, auch Slides und Trills erzeugen.
Für ein noch realistischeres Sounderlebnis werden meist auch noch die Release Geräusche gesampelt, also die Geräusche, die entstehen wenn die Saite nach dem Loslassen wieder gegen den Bund schlägt. Diese Mehrarbeit beim Recording hat natürlich auch ihren Preis. Realistisch gesampelte E-Gitarren und Bässe von Native Instruments bewegen sich beispielweise bei um die 100€ pro Instrument. Rechnet man  aber die Zeitersparnis und die Kosten für einen Studio Bassisten oder Gitarristen heraus, ist das eine Investition, die sich auf jeden Fall lohnt.
Nicht unerwähnt lassen möchte ich natürlich auch die Nachteile bei der Arbeit mit virtuellen Instrumenten. Spielst du alles selbst ein läufst du schnell Gefahr zu sehr “im eigenen Saft zu schmoren” und die Objektivität für deine Arbeit zu verlieren. Der Austausch mit echten Musikern und deren konstruktive kritische Meinung sind bei der kreativen Arbeit beim Songwriting viel wert und können dir neue Impulse geben wenn du mal den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr siehst.
Deswegen ist es am Besten auf eine gesunde Mischung zu achten, das heißt virtuelle Instrumente sinnvoll einzusetzten aber immer auch wieder mit anderen Musikern zusammen zu arbeiten, damit deine Produktionen frisch bleiben und von anderen anderen kreativen Einflüssen profitieren. Sehr fruchbar können auch Songwriting Teams sein. Wenn du deine Arbeit konstruktiv kritisch von anderen beleuchten lässt profitierst du von unabhängigen Meinungen zu deinem Song und lernst auch selber neue oder andere Ansätze beim Songwriting, die dich selbst weiterbringen können.

Hier geht`s zum Video über den MM Bass von Scarbee, ein liebevoll gesampelter Funk Bass aus den 70ern. Ich zeige dir die vielfältigen Artikulationsmöglichkeiten dieses Instruments und wie du es in einer echten Produktion einsetzen kannst:

Kennst du deine DAW? Kluge Projektnavigation ermöglicht schnelleres Arbeiten

Kennst du alle Funktionen in deine DAW? Sicher nicht. Ist das schlimm? Nein, überhaupt nicht. Aber nur solange du die anderen 20% der Funktionen perfekt kennst, die du für deine Arbeit brauchst.

Effektives Arbeiten wird immer wichtiger

Ich hatte in meiner Zeit als Studiomusiker viel Zeit verschiedenen Audio Engineers über die Schulter zu schauen. Was mir dabei aufgefallen ist, ist dass viele, zumindest meiner Meinung nach, völlig ineffektiv und chaotisch arbeiten. Sie haben kein Prinzip, keine effiziente Methodik. Dadurch arbeiten sie wesentlich langsamer als sie eigentlich könnten. Und schnelles Arbeiten wird immer wichtiger, auch in der Tontechnik. Eine Methode, wie du deinen Workflow wirklich massiv verschnellern kannst, möchte ich dir heute vorstellen:

 

In jeder ordentlichen DAW kannst du  eigene Navigationsbefehle  festlegen

Schnell in deinem Projekt hin-und her navigieren zu können ist für Songwriter, Arrangeure und Mixing Engineers gleichwichtig. Jeder kennt die Situation, in der er eine bestimmte Stelle des Gitarrensolos wieder und wieder abhören, bzw. loopen möchte um an dieser Stelle zu arbeiten. Hier kann man mit regionbasierter Navigation schon viel erreichen. Du könntest dir z.B. einen Befehl erstellen, mit dem du ab dem Beginn einer markierten Region das Playback startest und dir diese bestimmte Stelle auch gleich automatisch loopen lässt. Lege dir also unbedingt eigene Navigationsbefehle fest und kenne sie. Du wirst feststellen wieviel schneller du dich auf einmal in deinem Projekt hin- und herbewegen kannst ohne umständlich mit der Maus oder irgendwelchen Zoom-Befehlen herum zu fummeln.

 

Projekt Marker sind eine echte Waffe

Ich selbst navigiere am liebsten über Marker. In so ziemlich allen Programmen zur Audiobearbeitung kannst du Marker für dein Projekt erstellen. Meist ist die Marker Zeile ganz oben im Arrangierfenster. Mit ihnen markierst du die einzelnen Songparts, wie z.B. Vers, Refrain, Zwischenteil, usw. Oft ist es möglich eigene Marker basierte Navigationsbefehle zu erstellen, das heißt du kannst dir Shortcuts festlegen, über die du zu bestimmten Songteilen springen kannst. Wenn du z.B. im ersten Vers bist, aber jetzt zur Bridge möchtest, springst du mit diesen Befehlen blitzschnell an den anderen Songpart. Du musst also nicht erst blind zu der gewünschten Stelle navigieren, wodurch du unendlich viel Zeit verlieren würdest.

Ich mag Marker deswegen so, weil man in den allermeisten Fällen tatsächlich einen bestimmten Songpart sucht oder bearbeiten will. Die Marker bringen dich somit blitzschnell ans Ziel. Noch ein Tipp, was Marker betrifft: Stell dein Projekttempo immer auf das Tempo ein, mit dem der Song tatsächlich aufgenommen wurde. Somit sitzen deine Marker sauber und taktgenau im Raster des Arrangierfensters.

Ein Video zum Thema gibt’s auf Youtube:

Das Arrangement, der erste Schritt zu einem guten Mix…

Ein guter Mix startet mit einem guten Arrangement, eine leider oft übersehene Tatsache. Ist das Arrangement gut mischt sich der Song im Prinzip sogar von alleine, denn die Musik sagt dir welche Entscheidungen du beim Mischen treffen sollst. Ein gutes Arrangement führt dich wie von selbst ans Ziel…

 Okay, aber was macht denn nun ein gutes Arrangement aus? 

Einen gut arrangierten Song erkennt man unter anderem daran, dass er für sich allein, also noch vor dem Mischen, schon gut funktioniert. Das bedeutet, dass der Song nicht mit zu vielen Instrumenten überladen ist, die um die Aufmerksamkeit des Zuhörers buhlen oder sich im gleichen Frequenzbereich bewegen. Ein guter Songwriter oder Arrangeur weiß das von vorneherein zu verhindern, in dem er beispielsweise sparsam instrumentiert (weniger ist oft mehr), nicht jedes Instrument zur gleichen Zeit pielen lässt, sondern die einzelnen Instrumente so in Szene setzt, dass jedes seinen Platz im Song hat.

Auch rhythmisch sollte nicht zuviel Unruhe entstehen, das kann beispielsweise bedeuten, dass Gitarre und Piano nicht beide zur gleichen Zeit rhythmisch anspruchsvolle Figuren spielen, sondern dass eine gezupfte Gitarre von einem Piano begleitet wird, das nur lang gehaltene Akkorde spielt. Somit kann man verhindern dass diese beiden Instrumente im Bezug auf den Rhythmus gegeineinander ankämpfen.

 

Ein gutes Arrangement sorgt auch für Abwechslung

Um beim vorherigen Beispiel zu bleiben könnte man beim zweiten Vers das Piano die rhythmischen Figuren spielen lassen während die Gitarre die Akkorden nur auf die vollen Zählzeiten anschlägt. Abwechlung bedeuet auch, dass immer wieder neue Elemente dazukommen, diedie Aufnerksamkeit des Hörers auf sich ziehen und ihn somit zum weiterhören animieren. Das kann z.b. eine neu hinzukommende Gitarre im zweiten Refrain, ein Schellenreif oder ein prägninter Sound sein. Abwechlung kann aber auch dadurch entsehen, das man ein Instrument schlichtweg mutet, z.B. den Bass am Anfang des zweiten Verses einfach für 4 Takte weglässt.

Jedes Instrument sollte seinen eigenen Platz im Frequenzbereich haben

Wie weiter oben schon erwähnt kann man auch schon beim Songwriting darauf achten, dass die Harmonieinstrumente nicht alle die gleichen Frequenzen belegen. So kann man z.b. das Piano seinen Part in einer höheren Lage spielen lassen und so im Frequenzbereich weiter unten mehr Platz für andere Instrumente zu machen. Meist haben sauber durcharrangierte Song auch eine tight zusammenspielende Rhythmus Sektion, d.h. Bass und Drums grooven gut miteinander und bilden ein sattes Fundament, auf dem man den Mix aufbauen kann.  Diese Tatsache ist übrigens essentiell; Fehlt ein saubers Fundament der Rhythmusgruppe, fliegt dir der Mix ziemlich sicher auseinander.

Übe mit deinen Lieblingssongs

Um sein Ohr dafür zu trainieren auf was es bei guten Arrangements ankommt, kann man sich ganz einfach gute Songs anhören und sich Notizen dazu machen.  Schreibt euch den Songablauf auf ( Intro, 1. Vers, Pre-Chorus, Chorus usw.) was in den einzelnen Parts passiert, welche Elemente hinzukommen, was ihr besonders interessant findet usw. Ich selbst mache das oft bei Songs, die mir gefallen und konnte mir dadurch schon viele Inspirationen holen und mein eigenes Songwriting verbessern.

Songwriting Tipp: Nutze bekannte Hits als Vorlage für deinen Song

Heute möchte ich über eine sehr effektive Methode schreiben, gute Songs zu kreieren, die oft übersehen wird…Es ist tatsächlich so: Einen Hit als Vorlage beim Songwriting zu benutzen, ist eine sehr gute Möglichkeit, einen eigenen Song zu verbessern. Du nutzt die Techniken und Tools eines bereits bestehenden Chart Hits, der dir gefällt und der nachgewiesenermaßen funktioniert, als Muster für deinen eigenen nächsten Song. Das heißt in der Praxis, dass du dich an deinem Lieblingssong sozusagen “entlang hangeln” kannst. Du studierst die Struktur, das Tempo, die Länge des Songs, wie seine Verse, Refrains und die Bridge aufgebaut sind. Du kannst dir den Song auch in den Musikbearbeitungsprogramm lasen und die den Ablauf als Marker o.ä. visuell darstellen. Wichtig ist dabei natürlich nur, dass am Ende dein ganz individueller Song herauskommt und nicht eine Kopie des Originals.

 

 

Was soll gut daran sein, die Hits anderer Songwriter als Vorlagen zu benutzen?

Hierfür gibt es mehrere gute Gründe:

  • Gute Songs zu schreiben lernt man so wie ein Kind laufen lernt; also learning by doing. Der Hit als Vorlage wirkt für dich dabei als Hilfe, er gibt dir Anhaltspunkte, so wie Steine in einem Fluss, den du überqueren möchtest und die dir dann als Hilfe dafür dienen können. Jeder wichtige Aspekt des bestehenden Hits kann wie so ein Stein im Fluss wirken: Der Text, Die Melodie, die Chorus oder die Struktur.
  • Arbeiten mit einem anderen Song als Vorlage stellt sicher, dass du deine Songwriting skills übst, ohne in die immer gleichen Muster zu verfallen, die eigentlich jeder Songwriter hat: Die Vorlieben für bestimmte Akkordabfolgen, vorhersehbare Übergänge, ähnliche Melodien und Texte. Lass dich auf deinen Hit als Songvorlage  ein, sie kann dir helfen neue kreative Ansätze beim Prozess des Songwritings zu entdecken
  • Ein anderer wichtiger Aspekt, dass du auf diese Art und Weise bestimmte Skills, um gute Melodien in deinem Genre zu schreiben lernst. Moderne Pop Songs haben oft rhythmisch prägnante Hook-Melodien. Benutze deswegen einen Hit-Song als Vorlage, um diese Techniken aufzugreifen und auf deine eigenen Texte/ Songs anzuwenden. Probiere zum Beispiel einmal, deine eigenen Lyrics über den Chorus eines bekannten Hits zu singen und nimm es am Besten auch noch auf. Das kann zu einem wahren Kreativitätsschub führen!
  • Ein neue Melodie zu erfinden, die eventuell gar nicht deinem üblichen Songwriting Style entspricht, ein interessantes Arrangement mit gut ausgewählten Akkordfolgen und eine interessante Songstruktur zu entwerfen wird dir einiges abverlangen. Versuche trotzdem dran zu bleiben und dich durchzubeissen, bis du wirklich überzeugt von deinem neuen Song bist. Viele Sogwriter machen den Fehler, dass sie sich nur auf einen Hauptaspekt fokussieren, zum Beispiel die Melodie im Refrain, Bei den Texten im Vers geben sie sich nicht so viel Mühe und sehen diese nur als Lücken, die irgendwie aufgefüllt werden müssen. Das ist schade, denn dann haben sie am Ende eine Song mit einer wirklich guten Cook, aber einem unausgegorenen Text, der den Hörer langweilt anstatt ihn in seinen Bann zu ziehen.

 

Nur dass wir uns nicht falsch verstehen: Es geht nicht darum zu schummeln, möglichst viele Passagen aus deinem Lieblingshit unauffällig zu kopieren. Es geht darum, sich auf etwas neues einzulassen, Songstrukturen zu verstehen, die erfolgreiche Songwriter nutzen, Texte zu analysieren, die erfolgreiche Texter geschrieben haben, nicht nur im eigenen Saft zu schmoren (was viele Songwriter und auch Bands oft tun), sich auf etwas Neues einzulassen, zu begreifen, warum so viele Leute diesen Song gut finden und was du von diesen Songs lernen kannst, um deine eigenen Song zu verbessern!