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Panorama – ein oft unterbewertetes Stilmittel

Um zu verstehen was Panorama in der Musikproduktion eigentlich genau bedeutet sollte man sich erst einmal klar machen, dass unsere gute alte Stereoanlage uns einen Song räumlich darstellt. Über das Panning können wir entscheiden wo wir ein einzelnes Element plazieren wollen. Doch Panning ist mehr als nur das. Cleveres (z.B. automatisiertes) Panning kann Spannung erzeugen und es kann helfen Instrumente, die sich, was die Frequenzen betrifft, ähnlich sind, gegenseitig aus dem Weg zu halten und so für mehr Klarheit im Mix zu sorgen.

Panning kann einem Mix auch zu mehr Größe, Breite oder Tiefe verhelfen. Aber was ist eigentlich richtiges Panning? Gibt es Regeln? Gibt es den einen richtigen Weg? Obwohl man meinen könnte, dass Panning von Song zu Song komplett neu bewertet werden sollte gibt es doch einige generelle Regeln in diesem Bereich, die man beachten kann. Stel dir z.B. eine Fimszene vor, in der sich gerade ein Unfall ereignet hat, ein Motorradfahrer ist frontal mit einem Auto zusammengestossen und von seinem Motorrad gestürzt. Stell dir vor die Kameraführung wäre so, dass ich die Kamera direkt hinter den Schaulustigen befände, du würdest nur die Hinterköpfe der Gaffer sehen, aber ättest keinen freien Blick auf die Unfallszenerie. Wäre es nicht besser der Regisseur würde die Schaulusten etwas nach links und rechts oder um den Unfall herum plazieren, damit der Zuschauer die wirklich wichtigen Dinge sehen kann? Klar, und das ist genau das, wa wir in einem Mix mit Panning machen.

Der Pan-Regler lässt den Sound engineer z.B. die Backing Vocals oder die Gitarren zur Seite bringen, damit wir freie Sicht, bzw. in unserem Fall freies Gehör auf die wichtige Szenerie ( Leadvocals, Instrumentalsolo) haben. Noch ein kleiner Tipp zum Panning in Dancu Music Produktionen: Hier ist es wichtig die für diesen Musikstil wichtigen Elemente wie z.B. kick, snare, hi-hat und cymbals nicht zu weit nach links oder rechts zu pannen. Diese Art von Musik wird meistens in Diskos oder dance clubs gespielt und wenn man hier ein wichtiges element zu weit im Stereofeld nach außen setzt, hört es die Hälfte der Leute auf der Tanzfläche gar nicht.

Gibt es eigentlich die perfekte Mischstrategie?

Ob sie sich dessen bewußt sind oder nicht, die meisten großen Audio Engineers haben in der Art und Weise wie sie an einen Mix herangehen eine gewisse Methodik entwickelt. Und obwohl diese Methode in Bezug auf den Künstler, die Band oder das Musikgenre etwas variieren kann, die Methodik bleibt meist die gleiche. Grob kann man diese Strategie in zwei Teile teilen:

Teil 1: Wenn ihr euch die einzelnen Spuren eines Multitrack Projektes anschaut solltet ihr, BEVOR ihr anfangt zu Mischen diese drei entscheidenden Punkte durchgehen: – Sich klar machen in welche Richtung (Genre) der Song gehen soll -Das wichtigste Element des Songs (Gesang oder Instrument) heraussuchen und es (durch Volume, Panning, EQ oder Kompression) hervorheben – Den Groove des Songs (Funky, rockig, popig, usw.) herausfinden und versuchen die entscheidenden Instrumente drum herum zu bauen.

Teil 2: Die drei Dimensionen groß, tief und breit Die meisten erfahrenen Mixer denken in diesen drei Dimensionen.”Groß, tief und breit”. Im Prinzip bedeutet das, dass man siecherstellen sollte, dass alle Frequenzen des Songs repräsentiert werden, dass man durch Hall und Delay eine nachvollzehbare Räumlichkeit erzeugt und dass man dem Mix eine gewisse Stereobreite gibt. Wie breit diese ist hängt sehr stark vom Genre und den Wünschen des Künstlers oder der Band ab. Zusammengefasst: – Die “Tiefe erreicht man durch Hall und Delayeffekte, und, während des Aufnahmevorgans , durch Raum-)Mikrofonierung, Overhead-Mikrofone und eventuell die Position in der der Musiker oder Sänger vor dem Mikrofon platziert ist. – Die “Breite” ereicht man vor allem durch das Panning, also der Verteilung der einzelnen Instrumente und Vocals im Stereofeld, das hat auch den Effekt, dassman nachher die einzelnen Elemete klarer hört und jedes seinen eigenen Platz im Mix hat. Beim Mischen spielne hier später evtl. auch noch Stereo Enhancer oder andere Effekte eine Rolle.

Um sicher zu gehen, dass alle wichtigene Frequenzen im Mix vertreten sind sollte man überprüfen ob sich die funkelnden, glitzernden Höhen in einer gesunden Balance zu den fetten, druckvolleren tieferen Frequenzen befinden. Oft bedeutet dies Fequenzen im Mitten Bereich heurauszufiltern ( Matsch). —-> Versuche in deinem Mix durch Volumen, Panning und sinnvolles Eq-ing Klarheit in der Form zu erzeugen, dass jedes Instrument in Hinsicht auf die drei oben genannten Bereiche seinen eigenen Platz im Mix hat.

Viele weitere Mixing Tipps und wie du beim Abmischen schneller und effizienter vorgehen kannst findest du auch in meinem eBook “speed mixing”.

Klappe halten, runter schalten – Warum subtraktiver EQ deine erste Wahl sein sollte

Du hast sie bestimmt auch schon mal gehört oder gar selbst produziert. Grelle, laute Amateurmixe mit viel zu viel hochfrequenten Anteilen, Frequenzanhebungen im “Gieskannensoundfrequenzspektrum” um 400Hz und schüchterne Bässe ohne Druck, die sich am liebsten hinter dem Gesamtmix verstecken würden. Warum also beleidigen so viele Amateurproduktionen unsere Ohren? Diese Frage versuche ich im heutigen Tutorial zu beantworten:

Es gibt verschiedenene Gründe, der Hauptgrund aber ist: Falsche und zu gut gemeinte EQ-Bearbeitung

Die größten Fehler bei der Arbeit mit dem EQ

Der EQ ist, zusammen mit dem Kompressor, dein wichtigstes Werkzeug um einen großartigen Mix zu bekommen. Deswegen sind Fehler in der Frequenzbearbeitung auch einer der Hauptgründe für schlecht klingende Mixe. Aber was sind denn nun die größten Fehler, die man bei der Arbeit mit dem EQ machen kann?

Der erste und mit Sicherheit auch häufigste Fehler ist, dass zu viele Frequenzen zu stark angehoben werden. Besonders in den Höhen klingt das zunächst einmal besser und luftiger, allerdings musst du bedenken, dass du mit jeder Frequenzanhebung deinen Mix auch insgesamt lauter machst. Denn du hebst ja bestimmte Frequenzen um einige dB an. Machst du das bei zu vielen Spuren deines Mixes schaukelt sich die Lautstärke immer weiter auf. Das hat zur Folge dass du, um die Elemente in Balance zu halten immer krassere Anhebungen vornehmen musst um einen ausgewogenen Mix zu bekommen.

Allzu große Anhebungen verfälschen zudem den natürlichen Klang des Ausgangssignals. Gerade bei den Vocals kann das recht schnell zu einem sehr unnatürlichen Klang der Stimme führen.

Der zweite Hauptgrund für schwammige Mixe ist, dass zu sparsam mit dem Lowcut Filter umgegangen wird. Probiere einmal Folgendes: Nimm dir ein altes Mixprojekt von dir vor und beschneide alle Spuren außer  Bass-Drum und  Bass bei ca. 110Hz mit einem Lowcut Filter. Das Ergebnis wird dich erstaunen. Die Grundvorraussetzung für einen transparenten, aufgeräumten Mix ist, dass Bass und Bass Drum in den tiefen Frequenzen genug Platz haben sich zu entfalten. Wenn hier noch zu viel unnötiges Gerumpel anderer Instrumente vorhanden ist, maskieren diese eben jene wichtigen Rhythmus Instrumente.

Wie findest du aber Frequenzen, die Probleme verursachen und solche, die gut klingen?

Hierfür gibt es einen einfachen Trick: Lade dir einen EQ in deine Spur und hebe einen Frequenzbereich bei schmalbandig sehr hoch an. Dann fährst du mit dieser Kurve durch das gesamte Frequenzspektrum der betreffenden Spur. Durch die krasse Anhebung bekommst du recht schnell heraus welche Frequenzen der Spur angenehm klingen und welche  Probleme verursachen. Wenn du deine Problemfrequenzen herausgefunden hast, kannst du diese absenken. (Natürlich nicht mit so einer extremen Einstellung wie zuvor beschrieben). Eine Absenkung in 3dB Schritten kann für Anfänger ein grober Anhaltspunkt sein.

Grundsätzlich ist es also immer besser zuerst schlecht klingende Frequenzen abzusenken als gut klingende anzuheben. Somit bewahrst du den natürlichen Grundklang des Signals und nimmst zunächst nur unangenehm klingende oder störende Frequenzen heraus. Wenn du bei allen Spuren nach diesem Prinzip vorgehst erzählst du einen transparenten Mix ohne nervende Elemente, die die Ohren klingeln lassen. Außerdem machst du, wenn du nur sparsam mit Frequenzanhebungen arbeitest, deinen Mix nicht unnötig lauter oder greller.

Deswegen gilt grundsätzlich: Cut over boost!

Sei bei der Arbeit mit dem EQ sparsam mit Anhebungen und forme den perfekten Klang deiner Spuren eher durch strategisch kluges Absenken von Störfrequenzen. Somit bleibt der natürliche Grundklang deiner Instrumente und des Gesangs erhalten und du bekommst einen aufgeräumten, druckvollen Mix.

Was ist deine bevorzugte Herangehensweise bei der Arbeit mit dem EQ?

Warum du teure Edel-Plugins nutzen solltest (und warum nicht)

Verbessern teure Signature Plugins deinen Mix?

Der Markt wird derzeit von (meist recht teuren) Signature Plugins überschwemmt. Bei Anbietern wie Toontrack (EZMix) oder Waves kannst du dir Plugins kaufen, mit denen du dir “den Sound der  Top-Musikproduzenten  direkt in deine DAW laden kannst”. Diese “Wunder-Plugins”, die nicht zwingend immer einen Signature Stempel haben müssen, sind meist sehr einfach zu bedienen und versprechen deinen Gitarren- oder Lead Vocal Sound quasi in sekundenschnelle auf internationales Top-Niveau zu katapultieren. In meinem neuen Youtube Video habe ich zum Beispiel einen automatischen Equalizer für 160€ angetestet:

Auf den ersten Blick ist das natürlich verlockend. Warum nicht mal eben den Gitarrensound von Chris Lord Alge (Bon Jovi, Green Day) oder die Vocal- Signalkette von Greg Wells (Katy Perry, Katie Melua) auf den eigenen Song anwenden?

Die Antwort ob das Sinn macht ist nicht ganz einfach und lautet deshalb: Jein. Es gibt, wie so oft, zwei Seiten der Medaille bei der Verwendung solcher “Ich-mache-deinen-Mix-sofort-besser”-Tools.

Zunächst einmal haben solche Plugins natürlich ein paar entscheidende Vorteile:

  • Ihre schnelle, intuitive Bedienung sorgt meist für recht gute Ergebnisse, auch wenn man vom Mixing nicht wirklich viel Ahnung hat
  • Du bekommst die Signalketten von einem Top-Mischer direkt in deinen Mixer und kannst aus vielen voreingestellten Presets auswählen
  • Du musst dich nicht mit kompliziertem technischen Kram herumschlagen und Parameter bedienen, die du nicht verstehst
  • Sie können für einen Kreativitätsschub sorgen, weil sie unter Umständen mal einen anderen Gitarrensound erzeugen als den, den du sonst immer hast

Doch es gibt natürlich auch Nachteile, die man bedenken sollte:

  • Solche Plugins sind oftmals recht teuer, weil ein bekannter Name dahinter steht
  • Der Klang dieser Tools entspricht dem Geschmack der Entwickler, aber nicht unbedingt deinem eigenen
  • Da du nicht wirklich weißt was hinter der edlen Oberfläche genau geschieht, ist es schwierig deinen individuellen Sound zu formen
  • Wenn deine Spuren schlecht aufgenommen sind oder das Arrangement deines Songs nicht gut ist, werden dir auch diese “Wunderwaffen” nicht helfen können
  • Außerdem besteht die Gefahr, dass irgendwann alle Akustikgitarren verschiedener Künstler gleich klingen, weil sie die gleiche Signalkette verwenden 😉

 

Und dann gibt es natürlich noch die entscheidende Frage: Beschummelst du eigentlich nicht wenn du solche Tools nutzt? 

Ich würde sagen: Nein. Wenn es Möglichkeiten gibt, die dir das Leben mit deinen Musikproduktionen erleichtern, warum solltest du sie nicht nutzen? Die viel entscheidendere Frage ist doch:

Helfen dir diese Plugins dabei Deine Titel so zu mischen, dass Du mit dem Endergebnis zufrieden bist?

Und damit sind wir doch schon bei der Beantwortung der Eingangsfrage. Wenn du mit solchen Plugins in der Lage bist einen tollen Titel abzumischen, dann benutze sie! Wenn sie dir aber nicht den Sound erzeugen können, den Du in deinem Kopf hast, dann bau dir deinen Signalketten aus EQ, Kompressor, Lieblingshall-und Delay lieber selbst zusammen. Denn damit hast du wesentlich mehr individuelle Einstellungsmöglichkeiten und kannst an deinem eigenen Sound formen.

Benutzt du selbst schon Signature Plugins und wie kommst du mit ihnen zurecht?

 

 

 

Die bittere Wahrheit über Aufnahmen im Homerecording Studio

In diesem Artikel will ich dir zeigen warum es in professioneller Aufnahme- und Abhörumgebung wesentlich einfacher ist Musikproduktionen zu machen und wie du trotzdem das Beste aus deinen Homerecording Aufnahmen herausholen kannst.

Geht es dir oft auch so? Du schaust dir ein Video Tutorial eines Top Mischers an und bist fasziniert mit welcher Leichtigkeit er einen Song mischst? Wie er ausgefuchste Effekte auf seine Vocals einsetzt, dass sie fantastisch klingen und innerhalb von Minuten einen transparenten, druckvollen Drumsound zaubert?

Und wenn du dich dann hochmotiviert an dein eigenes Projekt setzt klappt es auf einmal nicht so gut mit dem Abmischen, weil die Vocals dumpf klingen oder viel Raumanteil haben und du mit viel Verstärkerrauschen oder Knacksen auf den Gitarrenaufnahmen zu kämpfen hast?

Und was bei dem Top Mischer einfach und aussah und scheinbar mühelos funktioniert hat will bei dir einfach nicht klappen weil du viel Zeit darauf verwenden musst deine Audiospuren ordentlich aufzubereiten?

Bleib locker, das geht vielen anderen in ihren Projektstudios genauso. Der internationale Top Mischer hat gegenüber dir nämlich ein paar entscheidende Vorteile:

  • Er kann mit Spuren arbeiten, die in perfekt eingerichteten Aufnahmeräumen entstanden sind
  • Top-Musiker haben die Spuren mit wenig Fehlern oder Timingschwankungen eingespielt
  • Die Songs, die er abmischt sind von vorne herein schon gut arrangiert
  • Er kann in einer professionellen Abhörumgebung arbeiten

All das sind Voraussetzungen, die du in deinem kleinen Homestudio nicht hast. Von daher hast du wesentlich schwierigere Vorraussetzungen um einen Top-Mix hinzubekommen.

Aber es gibt Mittel und Wege um deine Grundvoraussetzungen zu verbessern ohne viel Geld dafür ausgeben zu müssen. Diese möchte ich dir im Folgenden aufzeigen:

 

  • Verbessere deine Abhörumgebung so gut wie möglich
    Es ist sehr schwer ein kleines Arbeitszimmer oder einen Hobbyraum akustisch in einen perfekten Abhörraum umzuwandeln. Du kannst aber zumindest darauf achten dass du den Klang so gut wie möglich trocken bekommst. Hierbei hilft es oftmals schon glatte, stark reflektierende Flächen wie Fenster oder Wände mit einer Decke abzuhängen.
  • Höre dein Projekt möglichst leise ab
    Im Homestudio wird oft der Fehler gemacht dass zu laut abgehört wird. Das Problem dabei ist, dass dein Raum dich anlügt. Du wirst versuchen deinen Mix so anzupassen dass er (in deinem schlecht optimierten) Raum gut klingt. Die Chance dass dein Mix dann auf einer anderen Abhörquelle auseinanderfällt ist somit groß. Versuche also immer in moderater Lautstärke zu mischen. Denn je leiser du deinen Mix abhörst, desto weniger Raumanteile hörst du. Misch auch immer wieder mal mit Kopfhörer. Der hat den Vorteil, dass er die Raumanteile komplett eliminiert und du deinen Mix tatsächlich auch mal trocken abhören kannst.
  • Verwende viel Zeit auf das Editing
    Beim Homerecording haben wir es oft mit Spuren zu tun, die nicht unter optimalen Aufnahmebedingungen eingespielt wurden. Umso wichtiger ist es deshalb, deine Spuren sauber zu editieren. Höre dir also alle Spuren einzelnen und prüfe wo es Probleme gibt. Wichtig ist hierbei insbesondere die Vocalspuren richtig zu editieren und unerwünschte Nebengeräusche zu eliminieren.
  • Überprüfe dein Projekt auf Timingprobleme
    Nur wenige Mischer im Homerecording Bereich haben Spuren vorliegen, die von Top-Musikern eingespielt worden sind. Viel eher kommt es vor, dass hier und da ein Instrument etwas wacklig eingespielt ist und vor, beziehungsweise nach dem Groove spielt. Deswegen solltest du Timingprobleme korrigieren, denn diese entscheiden unter anderem ob dein Mix nachher tight und knackig klingt oder ob der ganze Song wackelt wie ein Kuhschwanz und keinen richtigen Druck hat.
  • Wenn nichts mehr zu retten ist: Tausche unbrauchbare Spuren aus
    Teilweise kommt es auch vor dass eine Spur schlichtweg unbrauchbar ist. Das kann  der Fall sein wenn die einzelnen Mikrofone bei der Drum Aufnahme zu viel Übersprechenden haben. Hast du beispielsweise eine Snare Drum Spur auf der viel zu viel Hi-Hat oder andere Instrumente mit aufgenommen wurden kann es sein dass du sie einfach nicht ordentlich mischen kannst oder unfassbare Verrenkungen über den EQ vornehmen musst nur um am Ende trotzdem ein unbefriedigendes Ergebnis zu haben. In diesem Fall ist es besser die Snare Drum gegen ein Sample auszutauschen oder zumindest ein hochwertiges Sample dazu zu mischen. Das kann allerdings eine heikle Angelegenheit werden. Was du dabei beachten musst und wie es funktionieren kann zeige ich dir im heutigen Video: